Pferde unterstützen Selbstreflexion und Perspektivenwechsel

Pferde -
Coaching Partner mit Mehrwert

Durch die Begeg­nung mit dem Pferd erhal­ten erleb­nis­ori­en­tier­te Lern­pro­zes­se eine neue und nicht ver­gleich­ba­re Dimen­si­on: Pfer­de leh­ren nicht, sie zei­gen. Sie coa­chen indem sie intui­tiv, unmit­tel­bar und vor allem für den Men­schen sicht­bar auf sein Ver­hal­ten reagie­ren und ihn dar­über zur Selbst­re­fle­xi­on anregen.

Sofortiges authentisches Feedback –
Objektivität steht ganz vorne

Ihr instink­ti­ves und blitz­schnel­les Agie­ren und Reagie­ren hat Pfer­de als Flucht- und Her­den­tie­re mehr als 60 Mil­lio­nen Jah­re über­le­ben las­sen. Sie sind äußerst wach­sam, her­vor­ra­gen­de Beob­ach­ter und neh­men mini­mals­te Signa­le oder Ver­än­de­run­gen ihres Gegen­übers wahr – für sie ist es immer ernst. So blei­ben Pfer­de auch völ­lig unbe­ein­druckt von Äußer­lich­kei­ten und Argu­men­ten und haben schlicht­weg kei­ne Zeit für eine ver­steck­te Agen­da oder Rol­len­spie­le. Das wür­de sie als Flucht­tier ihr Leben kos­ten. Die­se natur­ge­ge­be­ne Objek­ti­vi­tät machen Pfer­de als Coa­ching-Part­ner zur Beur­tei­lung von mensch­li­chem Ver­hal­ten so wertvoll.
Und wie genau gehen sie dabei vor?

Handeln statt Reden –
die Wirkung der Körpersprache

Pfer­de kom­mu­ni­zie­ren unter­ein­an­der und mit Men­schen auf rein non-ver­ba­ler Ebe­ne – so auch in unse­ren Semi­na­ren. Unser Kör­per gemein­sam mit unse­ren Bewe­gun­gen und unse­rer Stimm­la­ge ist für Pfer­de das ehr­lichs­te und unmit­tel­bars­te Medi­um für eine gegen­sei­ti­ge Ver­stän­di­gung. Doch nicht nur Pfer­de, auch wir Men­schen kom­mu­ni­zie­ren mit­ein­an­der deut­lich mehr über Kör­per­spra­che, als den meis­ten von uns bewusst ist: Der Auf­tritt eines Men­schen wird nach wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen zu mehr als 50% auf­grund von Ges­tik und Mimik beur­teilt und zu rund 40% anhand des Ton­falls. Weni­ger als 10% ver­blei­ben so für Inhal­te durch das gespro­che­ne Wort. Pfer­de kön­nen uns dabei unter­stüt­zen, die enor­me Aus­wir­kung unse­rer Kör­per­spra­che sicht­bar zu machen. Wie wir­ken wir auf ande­re? Was strah­len wir aus unge­ach­tet des­sen, was wir sagen?

Sich selbst wahrnehmen und verändern –
Erkennen durch Selbstreflexion

Dank der Unvor­ein­ge­nom­men­heit und Neu­tra­li­tät von Pfer­den, führt ihre sicht­ba­re Wie­der­ga­be des mensch­li­chen Ver­hal­tens unmit­tel­bar zu einer posi­ti­ven Lern­er­fah­rung: Die Semi­nar­teil­neh­mer spü­ren das objek­ti­ve Feed­back ihrer vier­bei­ni­gen Part­ner sofort und kön­nen es in einer Selbst­re­fle­xi­on erstaun­lich ein­fach nach­voll­zie­hen und anneh­men. Dar­über hin­aus geben Pfer­de den Teil­neh­mern die Chan­ce, Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven aus­zu­pro­bie­ren und zei­gen dabei an, ob die jewei­li­ge Ver­hal­tens­än­de­rung wirk­lich stim­mig und sinn­voll ist oder eben nicht.

Raus aus der Komfortzone –
Potenziale entdecken

Pfer­de sind gro­ße, impo­san­te und ele­gan­te Lebe­we­sen. Allein durch ihr Erschei­nungs­bild machen sie ganz schön Ein­druck, bewir­ken ein Gefühl von Respekt und zie­hen unmit­tel­bar die gesam­te Auf­merk­sam­keit auf sich. Folg­lich kon­zen­trie­ren sich die Semi­nar­teil­neh­mer mit allen Sin­nen auf den Augen­blick der mög­li­cher­wei­se unge­wohn­ten Inter­ak­ti­on mit dem vier­bei­ni­gen Übungs­part­ner. Durch die­ses inten­si­ve und teils emo­tio­na­le Erle­ben kön­nen ein­ge­fah­re­ne Ver­hal­tens­mus­ter, unbe­wuss­tes Han­deln, Antrei­ber und Poten­zia­le erstaun­lich schnell erkannt wer­den. Der per­sön­li­che Ent­wick­lungs­pro­zess ist im vol­len Gange.

Direkter Transfer ins Berufsleben –
praxisnah statt theoretisch

Als Her­den­tie­re sind Pfer­de wie wir Men­schen aus­ge­präg­te sozia­le Wesen. Es ist in der Natur des Pfer­des ver­an­kert nach Koope­ra­ti­on und Füh­rung zu suchen. Auf Ver­trau­en und Respekt ist es eben­so ange­wie­sen wie auf Aner­ken­nung und Moti­va­ti­on. Ver­hält sich sein Gegen­über – ganz gleich ob Pferd oder Mensch – über­zeu­gend, kon­gru­ent, strahlt er Klar­heit und Sicher­heit aus, dann agiert das Pferd offen, zuge­wandt und ist bereit ihm zu fol­gen. Bei Unent­schlos­sen­heit oder Man­gel an Glaub­wür­dig­keit wird es hin­ge­gen nicht fol­gen, son­dern auf sei­ne eige­ne Art den nächs­ten Schritt unter­neh­men, zum Bei­spiel ste­hen blei­ben, sich abwen­den oder einen ganz eige­nen Weg ein­schla­gen. Wie im ech­ten Berufs­le­ben. Damit sind Pfer­de als Indi­ka­tor für die Aus­prä­gung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Füh­rungs­kom­pe­ten­zen her­vor­ra­gen­de Coaching-Partner.

Rein in die Natur –
begünstigt Erfahrungslernen

Semi­na­re mit voll­ge­stopf­ter Agen­da, lan­gem Sit­zen, dicken Handouts und ver­brauch­ter Luft? Gibt’s bei Hor­seEf­fect Per­so­nal­coa­ching nicht.
Der schö­ne Hoch­tau­nus, die Stall­luft und grü­nen Wei­den sind nicht nur ein will­kom­me­ner Tape­ten­wech­sel, son­dern begüns­ti­gen das Erfah­rungs­ler­nen im Hier und Jetzt. Die Teil­neh­mer bekom­men einen frei­en Kopf, kön­nen fri­sche Gedan­ken zulas­sen und sich neu ausprobieren.

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